Was das Tool macht
Der QR-Code-Generator macht aus beliebigem Text einen QR-Code, den du als SVG- oder PNG-Bild herunterladen kannst. Meist wird eine URL kodiert, du kannst aber auch reinen Text, eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer (tel:+15551234567) oder WLAN-Zugangsdaten (WIFI:T:WPA;S:MyNetwork;P:password;;) kodieren – Smartphones erkennen diese und bieten die passende Aktion an.
Der Code wird in deinem Browser erzeugt, und das Bild enthält deinen Inhalt direkt. Keine Anmeldung, kein Wasserzeichen und keine Tracking-Weiterleitung – der Code funktioniert also auch dann weiter, wenn es diese Website nicht mehr gibt.
So benutzt du es
- Tippe oder füge Text oder eine URL in die Eingabe ein oder klick auf Beispiel.
- Wähl eine Stufe für die Fehlerkorrektur. Höhere Stufen verkraften mehr Beschädigung, brauchen aber mehr Module.
- Lass die Ruhezone bei 4 Modulen, es sei denn, du fügst selbst einen weißen Rand hinzu. Scanner brauchen den leeren Rand, um den Code zu finden.
- Lade für den Druck ein SVG herunter oder wähl eine PNG-Größe und lade ein PNG herunter.
Der Ergebnisbereich zeigt die QR-Version (1 bis 40) und die Anzahl der Module pro Seite. Die Version wird automatisch gewählt – die kleinste, in die dein Inhalt passt.
Tipps für zuverlässig scanbare Codes
- Achte auf starken Kontrast: dunkle Module auf hellem Hintergrund. Invertierte oder kontrastarme Farben scheitern auf vielen Smartphones.
- Drucke den Code mindestens 2 × 2 cm groß (etwa 0,8 Zoll) und größer, wenn er aus der Entfernung gescannt wird; eine gängige Faustregel ist Entfernung ÷ 10.
- Teste den gedruckten Code vor einer großen Auflage mit zwei oder drei verschiedenen Smartphones.
- Kürze lange URLs. Ein Code mit weniger Modulen lässt sich aus der Ferne und bei schlechtem Licht leichter scannen.
Beispiel
Die Kodierung von https://example.com/?utm_source=qr auf Stufe M ergibt einen Code der Version 3 mit 29 × 29 Modulen – klein genug, um sich auf einer Visitenkarte problemlos scannen zu lassen.
FAQ
› Laufen die QR-Codes ab?
Nein. Der Code enthält deinen Text oder deine URL direkt, nicht eine Weiterleitung über unseren Server. Er funktioniert also für immer, und niemand kann Scans tracken oder das Ziel ändern.
› Welche Fehlerkorrekturstufe soll ich wählen?
M (15 %) ist ein guter Standard für Bildschirme und saubere Drucke. Wähl Q oder H, wenn der Code klein, auf strukturiertem Untergrund oder mit einem Logo in der Mitte gedruckt wird. Höhere Stufen machen den Code dichter.
› SVG oder PNG?
SVG ist ein Vektorbild, bleibt also in jeder Größe scharf und eignet sich am besten für Druck und Design-Tools. PNG ist eine Rastergrafik, die überall funktioniert, etwa in Folien, Dokumenten und Chat-Apps; für den Druck wähl mindestens 512 px.
› Wie viel Text passt in einen QR-Code?
Bis zu etwa 2.900 Bytes bei Stufe L und etwa 1.270 Bytes bei Stufe H. Kürzerer Inhalt ergibt einen kleineren, leichter scanbaren Code, verwende also nach Möglichkeit eine kurze URL.